© Ina Mortsiefer

Online-Gespräch | 7. Oktober 2021

Recherchieren gegen Widerstände – wie funktioniert Investigativer Journalismus?

Investigative Journalisten kontrollieren die Mächtigen und decken Missstände auf. Sie werden oft auch als vierte Gewalt bezeichnet, denn ihre gesellschaftliche Rolle ist unverzichtbar. Aber sie müssen auch gegen Widerstände ankämpfen und sind dabei nicht selten selbst Gefahren ausgesetzt. Über diesen Arbeitsalltag möchten wir mit Yassin Musharbash sprechen. Yassin ist stellvertretender Chef des Ressorts Investigativ und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE. Seine Themengebiete: Terror, Innere Sicherheit und Bandenkriminalität.

Mit seinen Recherchen könnte er Bücher füllen und das macht er auch. Viel Fiktion brauchte sein neuester Politthriller »Russische Botschaften« daher vermutlich nicht. Er erzählt von den Gefahren von Desinformation und Lügenkampagnen und von Grenzen des Journalismus. Und auch darüber möchten wir mit Ihnen diskutieren. Was kann Journalismus im Kampf gegen Fake News leisten? Gemeinsam mit dem KiWi-Verlag verlosen wir 50 Exemplare des Buches (Teilnahmeschluss ist der 10. Oktober) unter unseren Leserinnen und Leser.

Wir freuen uns auf all Ihre Fragen! 

Datum Donnerstag, 07. Oktober 2021
Uhrzeit 19 Uhr
Ort Online auf www.freunde.zeit.de
Kalendereintrag In Kalender speichern (.iCal)

Das Live-Video beginnt am 07. Oktober um 19 Uhr. Spätestens eine Stunde vor Beginn erhalten Sie eine E-Mail mit allen Informationen zur Teilnahme und dem Link zum Video.

 

»Russische Botschaften« von Yassin Musharbash

Jeder schweigt von etwas anderem.

Droht der Wahrheit der Untergang? Ein hochaktueller und spannender Politthriller über die Gefahr von Desinformation und Lügenkampagnen, über die Grenzen des Journalismus und über Berlin als ewige Hauptstadt der Spione.

Mitten in Berlin-Neukölln stürzt vor den Augen von Investigativjournalistin Merle Schwalb ein Mann von einem Balkon. Wer ist der geheimnisvolle Tote? Ihre Recherchen führen ins Milieu krimineller Clans, zur Polizei und zum Verfassungsschutz. Doch dann erkennt sie: Der Mann war russischer Agent – mit einer gefährlichen Mission. Und die hatte mehr mit ihr und ihrem Job zu tun, als ihr lieb sein kann.

Gemeinsam mit dem KiWi-Verlag verlosen wir 50 Exemplare des Buches (Teilnahmeschluss ist der 10. Oktober) unter unseren Leserinnen und Leser.

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