© Deutscher Bundestag / Simone M. Neumann

Online-Gespräch | 21. Januar 2021

Zwischen Solidarität und Unverständnis:
Wie gut verstehen sich Bürger und Regierende während Corona?

Das in der Vergangenheit häufig praktizierte politische Erfolgsprinzip der kleinen Schritte scheint nicht zur Größe der Corona-Pandemie zu passen. Der Unmut in der Bevölkerung über die Regierenden wächst. Was ist falsch gelaufen bei der Corona-Strategie und vor allem in der Verständigung zwischen Regierung und Volk? Darüber möchten wir mit Ihnen und unserem ZEIT-Politikchef Marc Brost ins Gespräch kommen. Der Berliner Kollege kennt den Politikbetrieb wie kaum ein anderer und hat das politische Management der Pandemie seit nunmehr einem Jahr genau beobachtet. 

Anfang 2020 dachte Marc Brost in einem Essay in der ZEIT über die Chance nach, dass wir durch das Virus auch eine neue Solidarität entdecken können, »Diese Krise kann das Beste in uns hervorkehren – oder das Schlechteste. Sie ist ein emotionaler Stresstest von historischem Ausmaß. Werden wir uns gegenseitig helfen und Lebensmittel vor die Tür stellen? Oder stehlen wir einander das Klopapier? Es ist gar nicht so einfach, mit einer unvorhergesehenen Bedrohung wie dieser umzugehen. Denn Nichtwissen und Unsicherheit, das muss man erst einmal aushalten lernen.« Wir freuen sind gespannt wie Marcs Urteil in Sachen Solidarität Anfang 2021 ausfällt.

Schicken Sie uns gerne schon vorab Ihre Fragen an den Politikchef der ZEIT.

Datum Donnerstag, 21. Januar 2021
Uhrzeit 18 Uhr
Ort Online auf www.freunde.zeit.de
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Der Teilnahme-Link über den roten Button „zum Live-Video anmelden“ führt Sie direkt zur Veranstaltung ab 18 Uhr.

Die Ak­teu­rin­nen und Ak­teu­re des Abends: