© Peter Meisel

Online-Gespräch | 8. April 2021 

Was hat Igor Levit aus seinen Hauskonzerten während Corona gelernt?

Igor Levit zählt zu den gefragtesten Pianisten seiner Generation. Er füllte die großen Konzerthäuser in Berlin, Wien, London, Paris und New York und schaffte es wie kaum ein anderer klassischer Musiker, die Zuhörerinnen und Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Dann kam Corona – und Igor Levit machte einfach weiter. Mit den Hauskonzerten, die er jeden Abend aus seinem Wohnzimmer heraus live ins Internet streamte, erreichte er im ersten Lockdown Hunderttausende Zuhörerinnen und Zuhörer. Ihnen ermöglichte er nicht nur kleine Fluchten in Zeiten der Pandemie, sondern auch einen neuen, andersartigen Zugang zu klassischer Musik.

Doch sein Wirken geht weit über die Musik hinaus: Igor Levit erhebt seine Stimme gegen Rassismus, Antisemitismus und jede Art von Menschenhass. Er engagiert sich für den Klimaschutz und tritt für die Demokratie ein. Und er lernte in der Zeit der Hauskonzerte etwas Entscheidendes über sich selbst.

Florian Zinnecker, ZEIT-Redakteur und stellvertretender Leiter des Hamburg-Ressorts, begleitete Igor Levit durch ein Jahr der Extreme und schildert im gemeinsamen Buch »Hauskonzert« eindrucksvoll, woher Igor Levits Energie rührt und was ihn antreibt – als Künstler und als Mensch.

Über all das möchten wir mit Igor Levit und Florian Zinnecker sprechen und freuen uns, Sie an diesem Abend zu begrüßen. All Ihre Fragen sind herzlich willkommen.

Datum Donnerstag, 8. April 2021
Uhrzeit 18 Uhr
Ort Online auf www.freunde.zeit.de
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