Online-Gespräch zum Kunstpodcast AUGEN ZU

Online-Gespräch | Video

Augen zu – Lernen Sie den neuen Kunstpodcast von Giovanni di Lorenzo und Florian Illies kennen

Augen zu, so heißt der neue Kunstpodcast, in dem sich der Schriftsteller und Journalist Florian Illies mit dem ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo unterhält. Was macht große Kunst aus? Darf man Beuys einen Scharlatan nennen? Und wozu braucht der Mensch überhaupt die Kunst? Jede Folge widmet sich einem Künstler oder einer Künstlerin – ihren Leben, ihren besten Werken, ihren seltsamsten Ansichten. Und am Ende hat jeder – auch mit geschlossenen Augen – einen Kopf voller Bilder.

In diesem Zoom-Gespräch stellen sich die beiden Neu-Podcaster Florian Illies und Giovanni di Lorenzo den Fragen und erzählen, wieso die Kunst ihnen so wichtig ist.

Florian Illies schreibt, seit er denken und sehen kann, über Kunst – er gründete nach seinem Kunstgeschichtsstudium das Magazin »Monopol« und war lange Jahre Leiter des Auktionshauses Villa Grisebach. Er ist Autor der Bücher »1913« und »Generation Golf« und Mitglied des Herausgeberrates der ZEIT.

Giovanni di Lorenzo ist Chefredakteur der ZEIT und ein leidenschaftlicher Kunstliebhaber.

 

Der Kunstpodcast AUGEN ZU

Was macht große Kunst aus? Darf man Beuys einen Scharlatan nennen? Muss man Botticelli lieben? Mit Leidenschaft, Fachwissen und Witz entführen die beiden Gastgeber alle 14 Tage ihre Zuhörerinnen und Zuhörer in die wunderbare Welt der Kunst. Jede Folge widmet sich einem Künstler oder einer Künstlerin, ihren biografischen Wendungen, ihren besten Werken, ihren seltsamsten Ansichten. Überraschende Telefonjoker bieten jeweils neue Einblicke. Und am Ende hat jeder – auch mit geschlossenen Augen – einen Kopf voller Bilder.

 

 

Zum Kunstpodcast AUGEN ZU

Unsere Gäste schrieben im Nachgang des Abends:

  • Meine Hemmschwelle zur Kunst ist schon durch dieses Gespräch etwas abgehobelt!
  • Der freundliche Ton ohne jede arrogante Attitüde, die authentische Idee, Kunst den interessierten Menschen nahezubringen, vielleicht auch zu bilden, ohne aber zu belehren hat mir besonders gefallen.
  • Zwei gebildete und sympathische Männer sprechen überraschend authentisch über das spannende Thema Kunst und ihr Verhältnis zur Kunst.
  • Wir haben unter Corona das Format entdeckt und fühlen uns mittlerweile als echte „Freunde der ZEIT“.